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Die Planungszelle: Der Bürger plant seine Umwelt. Eine by Peter C. Dienel

By Peter C. Dienel

Die Parteiendemokratie ist in keinem guten Zustand. Sie ist ergänzungsbedürftig. Aber wie und womit? Die "Bürgerinitiative" ist überfordert. Die Fragen unserer Risikogesellschaft lassen sich auch nicht durch Volksentscheide lösen, und "Runde Tische", an denen wieder neue Funktionäre sitzen, führen ebenfalls nicht weiter. Die Planungszelle ist dagegen ein Politikbaustein, der seine Aufgaben lösungskräftig angeht, der jedem Bürger faire vis-à-vis-Situationen bietet und der in die bestehenden Entscheidungsabläufe problemlos einzubauen ist. Die probability "Bürger" wird einst - das ist absehbar - millionenfach genutzt werden.

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Wechsel- und Scheckrecht: Erläuterungen für die Praxis by Reinhold Sellien

By Reinhold Sellien

Meine kurze Zusammenfassung des Wechsel- und Scheckrechts konnte jetzt bereits in vierter Auflage erscheinen. Ich habe mich be miiht, die gesamte fUr den Wirtschaftler wichtige Rechtsmaterie systematisch darzustellen. Ich freue mich, daB dieses kleine Werk eine so weite Verbreitung gefunden hat, und hoffe, daB auch die vorliegende Auflage den Wiin schen der Praxis nach einer gemeinverstandlichen Unterrichtung entspricht. R. SeZlien Inbaltsverzeicbnis TEILI: WECHSELRECHT A. Wesen des Wedlsels . . . . . . . . . . . . . . . . 17 I. Die Anwendung des Wechsels im Wirtschaftsleben 17 1. Die Ausstellung des Wechsels . . . . . . 17 2. Die Annahme (Akzeptierung) des Wechsels 18 three. Die Weitergabe (Indossierung) des Wechsels 18 four. Die EinlOsung des Wechsels . . . 18 five. Die Diskontierung des Wechsels . 19 6. Wechselprotest und WechselprozeB 20 II. Die rechtlichen Wesensmerkmale des Wechsels 20 1. Der Wechsel ist ein Wertpapier . . . . . 20 2. Der Wechsel ist ein geborenes Orderpapier 21 three. Der Wechsel ist eine selbstiindige Zahlungsverpflichtung 21 four. Die Wechselerklarung darf nicht an Bedingungen gekntipft werden ., . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 21 . .

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Das Soziale als Ritual: Zur performativen Bildung von by Christoph Wulf, Birgit Althans, Kathrin Audehm, Constanze

By Christoph Wulf, Birgit Althans, Kathrin Audehm, Constanze Bausch, Michael Göhlich, Stephan Sting, Anja Tervooren, Monika Wagner-Willi, Jörg Zirfas

Rituale sind produktiv. Wurden sie bislang zumeist unterAspekten der Stereotypie, Rigidität und Gewalt thematisiert, konzentriertsich die vorliegende Untersuchung auf diejenigen Momente von Ritualen, die Gemeinschaften hervorbringen und gestalten. Rituale dienen hierbei der Gemeinschaft als Medium, Differenzen zu erzeugen und zu bearbeiten, Krisen zu bewältigen und Übergänge zu strukturieren.
Die ethnographisch angelegte Studie zeigt, wie sich soziale Beziehungen in performativen Prozessen von Ritualen und Ritualisierungen bilden. In diesem Sinne liegt der Fokus auf der Dramaturgie und service provider ritueller Interaktionen und ihrer Effekte, der szenisch-mimetischen Expressivität, dem Aufführungs- und Inszenierungscharakter und dem praktischen Wissen sozialen Handelns.
Vier zentrale Sozialisationsfelder performativen rituellen Handelns werden analysiert: der Lebensraum der Familie, die Übergänge im Schulalltag, die Pausenspiele von Kindern und die Medieninszenierungen von Peergroups. Darüber hinaus wird das rituelle Handeln als praktisches mimetisches Wissen besimmt sowie die Stadt als performativer Raum charakterisiert.

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Informationstechnologie und organisatorische Änderungen by Gerhard Kaucky

By Gerhard Kaucky

Die Durchftihrung von Organisationsanderungen gewinnt in der betrieblichen Praxis zunehmende Bedeutung, zum einen aus einem gewandelten Marktverstandnis heraus, zum anderen durch den strukturpragenden Faktor Informationstechnologie und dessen Entwicklungsdynamik. Der Einsatz von Informationstechnologie wird in Arbeiten tiber Organisationsanderungen unzureichend berticksichtigt oder die organisatorische Einbindung liegt auf zu hoch aggregiertem Niveau. Implementierungsansatze sind oft zu sehr tough- und Software-orientiert. Dem steht gegentiber, daB gerade Informationstechnologie oft zu dysfunktionalen An passungsreaktionen in Organisationen ftihrt. Die vorliegende Arbeit, die aus einer Dissertation im Fach bereich Wirtschaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe-Universitat, Frankfurt a. M. entstanden ist, hat es sich daher zur Aufgabe gemacht, ein allgemeingtiltiges Modell der Organisationsanderung unter Einbindung der Informations technologie als Hilfsmittel, Gegenstand und/oder Katalysator der Anderung zu entwerfen. Ein wichtiges Ziel ist die Ent wicklung hin zu einer anderungsbewuBten service provider, welche zuktinftige Anderungen teilweise antizipiert. Die Methodologie mit der Bezeichnung "Organisations Engi neering" weist konzeptionelle Ahnlichkeiten zum software program Engineering auf. Sie liefert ein Rahmenwerk zur gezielten Organisationsanderung und ist am Paradigma der everlasting en Anderungssituation orientiert, sieht demnach eine Anderung nicht nur als Projekt. Es erfolgt eine starkere Institutio nalisierung des Anderungsgedankens unter Berticksichtigung der Informationstechnologie. Letztendlich werden Gedanken der Organisationsentwicklung sowie der situativen Organisa tionstheorie verwirklicht und integriert.

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Engagement im Ruhestand: Rentner zwischen Erwerb, Ehrenamt by Martin Kohli

By Martin Kohli

Die empirische Untersuchung, die diesem Buch zugrunde liegt, ist im Marz 1988 mit einem Berieht an die Deutsche Forschungsgemeinschaft abgeschlo Ben worden. DaB sich die Fertigstellung der Buchfassung so lange verzogert hat, liegt an den Problemen, die aus dem procedure des akademischen Arbeits marktes und der ProjektfOrderung erwachsen. Aufgrund der Notwendigkeit, neue Projekte zu akquirieren und zu bearbeiten, und - fUr einige Mitarbeiter - aufgrund der Notwendigkeit, andere Stellen anzutreten und sich mit ganzer Energie auf die neuen Aufgaben zu konzentrieren, hat immer wieder die MuBe gefehlt, die fUr eine griindliche Uberarbeitung der einzelnen Untersuchungs teile und ihres Zusammenhangs erforderlich warfare. Allerdings scheint uns die VerzOgerung an der Geltung unserer Uberlegun gen und Befunde niehts zu andern. Das Altern der Gesellsehaft veraltet nieht. Unsere Untersuchung zielt auf Strukturen und Lebensformen, deren Verbrei tung und Bedeutung eher zu- als abnehmen wird. Der publizistische Gefeehts larm, den das Altern der Gesellschaft fUr kurze Zeit zu entfaehen begann (bei spielhaft sei die SPIEGEL-Titelgeschiehte Kampf der Generationen: lung ge gen alt yom 31.7.1989 genannt), hat sich inzwischen zwar unter dem Ansturm neuer Themen wieder gelegt, aber das challenge seIber ist damit nieht ver schwunden. DaB die ersten Pulverdiimpfe schon verzogen sind, gibt uns viel leieht die probability zu einer weniger aufgeregten Erorterung der neuen Lebens formen, die mit dem zunehmenden gesellschaftlichen Gewicht des Alters und der Alteren zu entstehen beginnen.

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Budgetierung von F&E: Das stochastische Simulationsprogramm by Alexander Bender

By Alexander Bender

Unsicherheit über die zukünftigen technischen und betrieblichen Entwicklungen, Ungewißheit über die aktuelle F&E-Produktivität sowie Unkenntnis über die Unternehmenszusammenhänge führen häufig zur Anwendung von Budgetierungskriterien, bei denen Ziele und Mittel nicht übereinstimmen. Alexander Bender stellt die Zusammenhänge zwischen F&E und anderen Unternehmensfunktionen dar und legt Methoden zur Bestimmung der F&E-Produktivität vor. Die Ausgestaltung des Simulationsprogrammes RADBUDGE wendet er auf ein Unternehmen der chemischen Industrie an.

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