German 13

Unternehmenskooperationen in Deutschland: Voraussetzungen by Dietrich O. Schmidt

By Dietrich O. Schmidt

Unternehmenskooperationen sind in der Betriebswirtschaftslehre bereits vielfach untersucht worden. Gleichwohl sind dabei bisher zwei wesentliche Forschungsbereiche, die sektorübergreifende Quantifizierung der Kooperationslandschaft in Deutschland und die Aufstellung und empirische Überprüfung einer rational fundierten Organisationstheorie für Unternehmenskooperationen, weitgehend unberücksichtigt geblieben. Dietrich O. Schmidt erfaßt die Kooperationshäufigkeit mit Hilfe einer universellen Primär- und Sekundäranalyse in Landwirtschaft, Handwerk und Industrie. Auf organisationstheoretischer Ebene zeigt der Autor, inwiefern Harmonie die zentrale Erfolgsvoraussetzung einer Unternehmenskooperation im Innen- und im Außenverhältnis darstellt.

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Suggestion und Hypnose: Vorlesungen für mediziner by Max Kauffmann

By Max Kauffmann

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Die Neugestaltung der Aktiengesellschaft nach den by Robert Esser

By Robert Esser

Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1898 version. Auszug: ...kein Aktionar hat das Recht zu verlangen, dass von ihm gemachte Aeusserungen, gestellte Fragen, ertheilte Antworten u. dgl. m. Aufnahme in dem Protokolle sinden; nur Widerspruche, welche Aktionare gemass 271 Abs. three gegen Beschlusse zu Protokoll erklaren, mussen in dasselbe aufgenommen werden. Gemass 259 Abs. three sind das nach 258 aufgestellte Verzeichniss der Theilnehmer an der Generalversammlung, sowie die Belege uber die ordnungsmassige Berufung, dem Prototolle beizufugen; der Beifugung der letzteren bedarf es jedoch nicht, wenn dieselben unter Angabe des Inhalts in dem Protokolle aufgefuhrt werden. Nach Abs. four des 259 braucht das Protokoll nur von dem Richter oder dem Notar vollzogen zu werden; die Zuziehung von Zeugen ist wie bisher nicht erforderlich. Die Vorschriften der 260 bis 265 uber die ordentliche Generalversammlung, insbesondere uber die Zeit der Berufung, die Vorbereitung und die Beschlussfassung derselben, uber die fur die Aufstellung der Bilanz massgebenden Grundsatze, uber den Reservefonds, sowie uber die Veroffentlichung der genehmigten Bilanz und Gewinn-und Verlustrechnung ersetzen die artwork. 239 Abs. 2, 239b, 185 bis 185 und 239, Abs. 2 und weichen in einzelnen Punkten davon ab. Zunachst ist im Eingange des 260 unzweideutiger wie bisher zum Ausdruck gebracht, dass ausschliesslich die Generalversammlung uber die Genehmigung der Jahresbilanz und die Gewinnvertheilung, sowie uber die Entlastung des Vorstandes und auch des Aufsichtsraths zu beschlies

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